Sportpark Rheinhöhe – Machbarkeitsstudie Ersatzflächen Sportamt

Letzte Aktualisierung am: 11.03.2019

Im Zuge der Beschlussfassung für den Ersatzneubau von Freizeitbad und Eissportfläche am Sportpark Rheinhöhe wurde ebenfalls in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen, eine Machbarkeitsstudie durchzuführen um adäquate Ersatzlösungen für den Betriebshof des Sportamtes, den Sportplatz Erlenweg und die Beach-Volleyballanlage zu finden. Hierzu wird geprüft, ob die Unterbringung aller sportlichen Flächen auf dem Sportplatz Waldstraße möglich ist.

Übergeordnetes Projekt (mit weiteren Teilprojekten):

Sportpark Rheinhöhe - Ersatzneubau Freizeitbad & Eissportfläche

(Bebauungsplan mit Flächennutzungsplanänderung "Sportpark Rheinhöhe")

 

Magistratsbeschluss vom 01. November 2017, Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 21. Dezember 2017, Stadtverordnetenbeschluss Nr. 0019 vom 14. Februar 2019

Die Kosten für die Machbarkeitsstudie belaufen sich auf circa 40.000 Euro netto.

Nutzer der Sportflächen (Schulen, Sportvereine), Anwohner, Ortsbeirat

Sobald eine Unterbringung der sportlichen Bedarfe auf dem Sportplatz Waldstraße möglich ist, wird die Suche nach einem Landschaftsarchitekten gestartet.

Das erstellte Lärmgutachten im Bereich des Sportplatzes Waldstraße wurde innerhalb der Planungen berücksichtigt und eingearbeitet. Diese Planungen wurden den Nutzern (Vereine und Schule) und dem Kreisfußballausschuss vorgestellt, um weitere Anregungen zu erhalten. In einem nächsten Schritt soll die aktuelle Planung dem Ausschuss für Freizeit und Sport präsentiert werden.
Die potentiellen Flächen, die sich als Ersatzflächen für den Standort des Betriebshofs, hinsichtlich des Raumprogramms eigneten, wurden bei Ortsterminen mit dem Umwelt- und dem Stadtplanungsamt kritisch gesehen. Die Suche nach Alternativen wird fortgesetzt.

Die Bürgerbeteiligung ist abgeschlossen. Die in der Machbarkeitsstudie enthaltenen Ergebnisse, sollen gemäß Stadtverordneten-Beschluss Nr. 0019 vom 14.02.2019 in detaillierten Planungen untersucht und vertieft geplant werden. Den Stand zur Umsetzung dieser Planungen können Sie in Kürze in einem separaten Steckbrief mit dem Titel "Umgestaltung des Sportplatz Waldstraße" verfolgen.

Im Rahmen der Nutzerbeteiligung wurden Information und Meinungen, Wünschen und Vorstellungen der Nutzer eingeholt.
Der Ortsbeirat und die Anwohner wurden am 13.09.2018 zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.

Die Bürgerbeteiligung ist abgeschlossen. Die in der Machbarkeitsstudie enthaltenen Ergebnisse, sollen gemäß Stadtverordneten-Beschluss Nr. 0019 vom 14.02.2019 in detaillierten Planungen untersucht und vertieft geplant werden. Den Stand zur Umsetzung dieser Planungen können Sie in Kürze in einem separaten Steckbrief mit dem Titel "Umgestaltung des Sportplatz Waldstraße" verfolgen.

Die Bürgerbeteiligung ist abgeschlossen. Es finden keine Veranstaltungen mehr statt.

Fachlich und Bürgerbeteiligung:
Sportamt
Christian Burghard
0611 31-5405
sportamt@wiesbaden.de

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Herbert Reck

ID: 135 11.11.2018 17:29

Hallo, um mehr Platz für eine Eishalle zu schaffen, da die Tennisplätze unangetastet bleiben sollen, könnte man die seitliche Parallelstraße des Konrad-Adenauer-Ringes kürzen und früher auf den K-A-Ring führen. Da wäre die jetzige Parkplatzausfahrt direkt auf den K-A-Ring zu führen. Der Bus hätte dann vor der neuen Parkplatz-Ausfahrt seine neue Haltestelle.

Als zweiten Punkt ist ganz wichtig, dass die neue Eishalle eine ordentliche Lüftung erhält. Die würde etwa 600.000 € kosten,
wie in Ravensburg; angenehme 15°, trocken. Negativbeispiel: siehe Mainz, Tropfhalle, kalt und nass - das muss nicht sein. Schlecht für die Gesundheit.
Viele Grüße
Herbert Reck

Juliane Rösler

Kommentar der Moderation
ID: 136 14.11.2018 13:34

Vielen Dank für Ihre Anregung, zu der ich Ihnen folgende Rückmeldung der zuständigen Projektleitung geben kann:
Derzeit läuft das Vergabeverfahren zur Vergabe der Generalplanungsleistung für den Neubau des Freizeitbades und der Eissporthalle. Bestandteil der Angebotsunterlagen, die Anfang 2019 erwartet werden, sind erste Konzepte für den Neubau. Die Anforderungen an das Gebäude und die Rahmenbedingungen auf dem Grundstück waren Teil der Aufgabenbeschreibung, die den Teilnehmern am Bieterverfahren als Arbeitsgrundlage vorliegt. Das Raumprogramm für die unterschiedlichen Nutzungen sowie Vorgaben u. a. für die Erschließung sind Inhalt der Aufgabenbeschreibung, ebenso die Anforderungen an die Technik der Gebäude.
Nach Vergabe der Planungsleistung an einen der Bieter wird auf der Basis des dann vorliegenden Baukonzeptes die Planung bei Bedarf überarbeitet und vertieft. Ihre Anregungen haben wir zur Kenntnis genommen und werden diese im weiteren Planungsprozess in Abhängigkeit des vorliegenden Konzeptes prüfen.