Soziale Stadt Biebrich-Mitte

Letzte Aktualisierung am: 22.08.2018

Im Fokus der Maßnahmen stehen die Neuordnung und Neunutzung von Brachen und Nachverdichtung, die Förderung von Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum und eine Verkehrsberuhigung. Zudem soll eine Stärkung des kleinteiligen Einzelhandels erfolgen und eine verstärkte Gewerbeentwicklung sowie der Ausbau von Wohngebäuden und eine Verbesserung des Wohnumfeldes. Mit diesen Maßnahmen einher gehen die energetische Gebäudesanierung, der Klimaschutz, die Klimaanpassung und die Begrünung im Stadtraum.

Derzeit steht der Beschluss noch aus.

Die Kosten sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.

Alle Akteure der Biebricher Mitte (Themenfelder Städtebau/Stadtgestalt, Öffentlicher Raum, Einzelhandel/Dienstleistungen/Gastronomie, Kultur/Soziales, Klima/Umwelt, Wohnen/Wohnumfeld, Mobilität/Verkehr)

Ausschreibung Integriertes Stadtentwicklungskonzept und Quartiersmanagement

Während der Erarbeitung des integrierten Handlungskonzepts ist eine aktive Einbeziehung der Wiesbadener Bürgerschaft und der Fachöffentlichkeit vorgesehen. Auch in den darauffolgenden Planungsprozessen wird der Kooperation öffentlicher und privater Akteure große Bedeutung beigemessen.

Fachlich und Bürgerbeteiligung:

Stadtentwicklungsgesellschaft mbH als Treuhänder der Landeshauptstadt Wiesbaden für den Bereich Stadterneuerung
Olaf Rosenow / Ines Mühlenhardt
0611 77808-60 /-36
stadterneuerung@seg-wiesbaden.de

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Wolfgang Spahn

22.03.2019 19:22

Im Zentrum von Biebrich befinden sich zahlreiche Wohnungen, deren Besitzer und Mieter darauf angewiesen sind, mit dem Auto ihren auswärtigen Arbeitsplatz aufzusuchen. Deshalb ist es auch aus diesem Grund für die Entwicklung des Stadtteiles nicht zielführend die ohnehin schon zu wenigen Parkplätze in Nähe der Wohnungen noch weiter zu reduzieren, wie z. Bsp. durch die Citybahn oder extensiven Ausbau der Busspuren. Außerdem verunstaltet eine Citybahn, die durch die engen Straßen wie z Bsp. die Stettiner Str., Rathenauplatz, Straße der Republik führt, das Stadtbild Biebrichs. Völlig unverständlich ist mir in diesem Zusammenhang, dass der auf dem Gelände der freiwilligen Feuerwehr stehende Turm dagegen unter Denkmalschutz gestellt werden soll. Ein geplantes Parkhaus daneben sowie eine Einbahnstraßeneinführung in der Straße am Schlosspark ist zu begrüßen, Allerdings sind auch dort Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung vorzusehen, denn schon jetzt wird oft viel zu schnell gefahren.

W. Spahn