Stadtentwicklungsprojekt Ostfeld

Mitwirkung der Betroffenen ist erwünscht

Von Landeshauptstadt Wiesbaden, Pressereferat am 16.07.2018

Die Landeshauptstadt Wiesbaden bittet alle Grundstückseigentümer, Mieter, Pächter oder Nutzungsberechtigte im Bereich Ostfeld/Kalkofen, die bisher noch nicht die Datenerfassungsbögen an die Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) zurückgeschickt haben, dies kurzfristig zu tun.
 
Vor einem Jahr wurde in Form einer öffentlichen Bekanntmachung in den Tageszeitungen darüber informiert, dass die Stadtverordnetenversammlung am 29. Juni 2017 den Beginn der vorbereitenden Untersuchungen zu dem Gebiet Ostfeld/Kalkofen beschlossen hat. Seitdem hat die SEG, die mit der Durchführung der Untersuchungen beauftragt wurde, alle im Grundbuch genannten Eigentümer angeschrieben und einen Datenerfassungsbogen zugeschickt. Die meisten Angeschriebenen haben geantwortet; es wurden auch persönliche Gespräche geführt.

„Leider haben nicht alle geantwortet“, sagt Projektleiter Joachim Mengden in einer Bilanz der vielfältigen Aktivitäten der letzten Monate. Diejenigen, die sich bisher nicht zurückgemeldet haben, wurden erneut angeschrieben. „Wir hoffen, dass jetzt auch die noch fehlenden Bögen zurückgeschickt werden“, so Roland Stöcklin, der Geschäftsführer der SEG. „Wir können nur diejenigen beteiligen, die auf unsere Schreiben antworten.“

Sollte jemand der Auffassung sein, er sei vergessen worden, so wird er gebeten, sich umgehend mit Alexandra Hanusch, Telefon (0611) 7780849, bei der SEG in Verbindung zu setzen oder sich per E-Mail an ostfeld@wiesbaden.de wenden.

Informationen zum Projekt, Ziele und Zweck der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme sowie die ersten Planungsszenarien sind hier zu finden.

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