Sportpark Rheinhöhe

Anwohnerinformation zum Sportplatz Waldstraße verlief konstruktiv

Von Gabriele Kotzke am 20.09.2018

Auch wenn der Sportpark Rheinhöhe mit dem geplanten Neubau von Schwimmbad und Eisbahn derzeit nicht die Schlagzeilen beherrscht, wird weiter an der Realisierung gearbeitet.

Die öffentliche Bekanntmachung für die Ausschreibung der Planungsleistungen ist im August erfolgt. Bis 13. September konnten sich qualifizierte Büros bewerben, daran teilzunehmen. Die Federführung  für das Verfahren hat die Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) im Auftrag von mattiaqua.

Parallel hat die Stadtentwicklungsgesellschaft eine Machbarkeitsstudie zur Verlagerung des Sportplatzes Erlenweg  und der Beachvolleyballfelder erarbeitet. Denn die Stadtverordnetenversammlung hat mit Grundsatzbeschluss vom Dezember 2017 festgelegt, dass die Verlagerung der Sportflächen vor dem Beginn der Bauarbeiten am Sportpark Rheinhöhe erfolgen muss. Der städtische Sportplatz Waldstraße ist die einzige in der Nähe gelegene Option, um die Nutzungen vom Sportplatz Erlenweg dorthin zu verlagern. Dafür soll dieser Sportplatz nun zusätzlich zu den jährlich im Rahmen des Programms zum Bau von Kunstrasenplätzen vorgesehenen Plätzen mit Kunstrasen aufgewertet werden. Auch für die beiden Beachvolleyballfelder ist dort noch Platz.  

Am 13. September 2018 fand dazu die Anwohnerinformation im Gymnasium Mosbacher Berg statt. In guter Atmosphäre wurden die Ergebnisse der Studie mit Oberbürgermeister Sven Gerich, den Vertretern der SEG und des Sportamtes diskutiert. Dabei zeigte sich, dass es keine Vorbehalte gegen den Umbau des Sportplatzes gibt. Hauptthema war die Sorge vor verstärktem Parkdruck und den Lärmbelastungen, die sich rund um die Feiern im Germaniaheim oder in den Spielpausen ergeben.

Die Präsentation und Dokumentation zur Veranstaltung finden Sie im Steckbrief zum Projekt Sportpark Rheinhöhe – Machbarkeitsstudie Ersatzflächen Sportamt unter der Rubrik Unterlagen.

Sie möchten uns hierzu etwas mitteilen? (0)