Beteiligung

Das Verfahren stellt sich wie folgt dar: Aufgrund der Ideen aus der Auftaktkonferenz, dem Input der Schulen und der eigenen Datenauswertung erstellt der Magistrat (MAG) einen ersten Entwurf des neuen Schulentwicklungsplanes. Dieser Entwurf wird im Magistrat unter Tagesordnung C nicht nur an die Ortsbeiräte weitergeleitet, sondern geht auch in eine „Offenlage“, das heißt, er wird öffentlich ausgelegt, vorgestellt und diskutiert. Im Rahmen einer Rückmeldefrist sind alle Interessierten aufgefordert, ihre Änderungs- bzw. Ergänzungsvorschläge schriftlich an den Magistrat zu geben. Hier können Sie den Entwurf bis zum 10. September 2021 kommentieren.

Der Magistrat, Dezernat III/Bildungsplanung, sammelt alle Anregungen und macht einen Verfahrensvorschlag, ob die Anregung aufgenommen werden sollte oder ob nicht und warum nicht. Eine entsprechende Synopse wird erstellt und ein zweiter Entwurf samt aller Anmerkungen wird dem Magistrat zur Entscheidung zugeleitet.

Der Magistrat leitet diesen Entwurf einschließlich seiner eigenen Bewertung an den Ausschuss für Schule, Kultur und Städtepartnerschaften, der als entscheidendes parlamentarisches Gremium über den Schulentwicklungsplan und Aufnahme oder Ablehnung der einzelnen Anregungen entscheidet. Der fertig gestellte Plan wird an die Stadtverordnetenversammlung (STVV) zur Beschlussfassung weitergeleitet.


Das Verfahren zum Schulentwicklungsplan.